Samstag, 18. August 2012

Carlisle - Teil 1 und Färbeglück

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Der Carlisle ist Fleissarbeit, denn der erste Teil zieht sich zwar nur über wenige Maschen, dafür um so mehr in die Länge. Etwas langweilig wird es bis die gewünschten Zentimeter für die Schalmitte erreicht sind und endlich eine andere Farbe ins Spiel kommen darf. Inzwischen sage ich mir, ist doch reine Kopfsache und motiviere mich mit einem Markierer, damit ich ein Stück vom Fortschritt sehe. Alle 10 Krausrippen darf er umgehängt werden und was soll ich sagen, es klappt - meine Motivation.

Mein Lacegarn hat noch eine tolle Farbveränderung gemacht. Als ich es aus dem Topf geholt hatte, war nur diese helle Farbe entstanden, die mir nun gar nicht gefallen hat. Ich würde es pfirsichfarben nennen. Ich wollte das Lacegarn nicht weiter mit Wärme bearbeiten, weil ich Angst hatte, dass es eventuell verfilzt.

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Den Strang habe ich trocknen lassen. Der Sud im Topf reichte für ein volles Gurkenglas aus. Den trockenen Strang habe ich für einen Tag in das Glas gegeben, am Abend herausgenommen, getrocknet über Nacht über ein leeres Gurkenglas und am nächsten Tag wieder in das Glas in den Farbsud eingelegt, ganz ohne Hitze und Sonne, das Glas stand die Ganze Zeit in der Küche. Das habe ich für 5 Tage immer wiederholt und meine Traumfarbe erhalten.
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